Co się dzieje? Deutsch-polnische Termine im Februar 2013

Rathausturm in Krakau (AF)

Tolle deutsch-polnische Veranstaltungen im Februar 2013.

(Pforzheim, JW; Regensburg, AF) Liebe polen-pl.eu-Leser, viel Spaß beim Stöbern in der neuen Ausgabe von „Co się dzieje“. Besonders freuen wir uns über die immer breiter werdende Palette an Veranstaltungstypen. Besonders hinweisen möchten wir auf das Tandemprogramm in Frankfurt/ Oder – Słubice und die deutsch-polnischen Jugendbegegnungen. Ein Schmankerl findet sich am Schluss… ist zwar schon ausgebucht, könnte sich bei entsprechender Nachfrage aber wiederholen…

Ergänzungen und Anmerkungen könnt ihr wie immer per Kommentarfunktion loswerden.

 

STAMMTISCHE

Mo 4.2.2013, 18 Uhr

Cafe Schaukelstuhl, Seelhorststraße 12, Hannover

Deutsch-polnischer Stammtisch der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hannover e.V.

http://www.dpghan.de/

Di 5.2.2013, 19 Uhr  +  Do 14.2.2013, 19 Uhr

Café Quo Vadis, Friedrich-Ebert-Str. 20, 14467 Potsdam

Deutsch-polnischer Stammtisch der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Brandenburg

Es wird Arkadiusz Szczepański, der seit 2009 eng mit der Zeitschrift DIALOG, der Zeitschrift des Bundesverbandes der Deutsch-Polnischen Gesellschaften, verbunden ist, anwesend sein. Er studierte westslawische Philologie und Kulturwissenschaft und befasste sich in seiner Masterarbeit mit dem Wandel der gesellschaftlichen Wahrnehmung der polnischen Vertriebenen aus den von der Sowjetunion annektierten Gebieten. Die Geschichte wird dieses Mal Schwerpunkt des Stammtisches werden. Aber auch Arkadiusz selbst, seine Ansichten und Perspektiven sollen nicht zu kurz kommen.

www.dpg-brandenburg.de

 

TANDEM/ SPRACHLERNERFAHRUNG

Deutsch-slavisches Tandemcafé – jeden Donnerstag um 16:30 Uhr

Frankfurt (Oder)/ Słubice

Jeden Donnerstag trifft sich das Deutsch-slavische Tandemcafé in verschiedenen Cafés, immer abwechselnd in Frankfurt (Oder) und Słubice, um in geselliger Runde in Tandempaaren/-gruppen mindestens anderthalb Stunden auf Deutsch, Polnisch, Russisch, Tschechisch etc. zu sprechen. Anmeldung und Fragen an: franzi.myck@googlemail.com

http://www.gfps.org/termine/2013/deutsch-slawisches-tandemcafe-

Do 7.2.2013, 19 Uhr
„Caffee Centrale“ in der Mühlenstr. 44 in Cottbus

Polnischer Abend der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Brandenburg

Es geht darum, wie und warum man Polnisch lernen kann und sollte… und wie es für andere Menschen war, die Polnisch gelernt haben. Erfahrungsberichte und Fragen sollen den Abend lebendig werden lassen.

www.dpg-brandenburg.de

(JUGEND)BEGEGNUNGEN

Sa 2. – Sa 9.2.2013
Internationales Jugendbildungszentrum Blossin e.V., Waldweg 10D, 15754 Heidesee / OT Blossin

Deutsch-polnische Tanzwerkstatt

Bei der Tanzwerkstatt haben die Teilnehmenden die Möglichkeit mit anderen Jugendlichen aus Polen ihre Leidenschaft zum Tanzen zu entdecken und diese zu teilen. Gemeinsam werden sie verschiedene Tanzstile ausprobieren, Choreographien entwickeln, üben und
vorstellen. Tanzspaß ist garantiert! Neben dem Tanzworkshop werden
die Teilnehmenden während der Begegnung viel Neues und Interessantes
über unsere polnischen Nachbarn erfahren.
Eins, zwei, drei – jeden, dwa, trzy! Polnische Sprachkenntnisse sind
keine Voraussetzung. Sie werden durch angeleitete Sprachspiele die
Möglichkeit haben, die Sprachen unserer Nachbarn kennen zu lernen und
auszuprobieren!
Teilnahmevoraussetzung: 14-17 Jahre, TN Beitrag: 120,00 Euro Epro Teil / 200,00 Euro beide Teile

2.-9.02.2013: Teil 1 in Blossin, Deutschland
23.-29.3.2013: Teil 2 in Nasutów, Polen

Das Jugendbildungszentrum Blossin e.V. ist eine europäische
Jugendbildungsstätte, 45 Kilometer von der Bundeshauptstadt Berlin
entfernt. Es veranstaltet jedes Jahr eine Vielzahl von
internationalen Jugendbegegnungen und Fortbildungen gemeinsam mit Partnern im Ausland.
Für Fragen und Anmeldung, wenden Sie sich an:

Audrey Micheneau, Tel: +49 (0)33767 75 554, Fax: +49 (0)33767 75 100, Email: abp@blossin.de

www.blossin.de

Außerdem:
Anmeldung: bis zum 1.3.2013

Di 2. – Mo 8.4.2013

Blossin

„Kamera läuft, ein deutsch-polnischer Jugendaustausch“

Bei dieser deutsch-polnischen Jugendbegegnung haben die Teilnehmenden
die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen Jugendlichen aus Polen einen
Film zu drehen. Neben der kreativen Produktion erwarten euch ein
Rahmenprogramm mit gemeinsamen out- und indoor-Freizeitaktivitäten in der Gruppe, welches viele Gelegenheiten bietet, die polnische Kultur
näher kennen zu lernen. Polnische Sprachkenntnisse sind keine
Voraussetzung.
Teilnahmevoraussetzung: 14-17 Jahre, TN Beitrag: 100,00 Euro.

Hier können Sie das Bildungsprogramm 2012 des Jugendbildungszentrums herunterladen:
http://blossin.de/cms/upload/pdf/Bildungsflyer_2012_02.pdf

Anmeldung bis So 24.2.2013 Fr 1. – Di 5.3.2013 Europäische Akademie Berlin, Bismarckallee 46/48, 14193 Berlin

Finanzen. Währung. Europa – alles in der Krise?
Begegnungsseminar und Workshop für junge Deutsche und Polen

Angesichts der anhaltenden Finanz- und Schuldenkrise und ihrer
Bedeutung sowohl für Deutschland als auch den künftigen Beitritt
Polens in die Eurozone bietet die Europäische Akademie Berlin einen
Begegnungsworkshop „Finanzen. Währung. Europa – alles in der Krise?“
an, um jungen Erwachsenen aus Deutschland und Polen die
Hintergründe, Zusammenhänge und Prognosen rund um diese Phänomene
begreiflicher zu machen.
Bei dem Workshop geht es darum, Bezüge zur Lebenswirklichkeit der
jungen Menschen in Deutschland und Polen herzustellen und sie im
gesamteuropäischen Kontext zu analysieren. Es soll nachvollziehbar
werden, welche Maßnahmen der Krisenbewältigung (un)wirksam sind und
wie sich die Finanzordnung der europäischen Währungsunion
verändern kann. Gleichzeitig soll die Gelegenheit genutzt werden,
Berlin als deutsch-polnische Metropole und Ort der europäischen
Einheit zu entdecken und zu erleben.
Teilnehmerbeitrag: 49,00 Euro pro Person bei vier
Übernachtungen im Doppel- oder Dreibettzimmer inkl. Verpflegung.
Für Teilnehmende ohne Übernachtung liegt der Teilnehmerbeitrag bei
20,00 Euro. Gegen Vorlage der Originalbelege erstattet die Akademie gemäß
Bundesreisekostengesetz anteilig bis zu 30,00 Euro Reisekosten.

Anmeldung: eab@eab-berlin.eu, Tel: 0049/30/895951-0,
Fax: 0049/30/895951-95

www.eab-berlin.eu

FILME

Do 7. – So 17.2.2013
Berlin

63. Internationale Filmfestspiele Berlin
Im Namen des… von Małgorzata Szumowska

PL 2012, R: Małgośka Szumowska; D: Andrzej Chyra, Mateusz Kościukiewicz, Maja Ostaszewska
Pater Adam übernimmt eine kleine Gemeinde Mitten im Nirgendwo. Überaus engagiert baut er ein Gemeindezentrum für Jungen mit einer schwierigen Vergangenheit auf. Dankbar für die Arbeit nimmt die Gemeinde ihn als einen der ihren auf. Angezogen von seiner Vitalität und Kraft suchen die Einwohner seine Nähe, ohne zu ahnen, welche Geheimnisse ihn umgeben. Nach der Begegnung mit einem exzentrischen jungen Mann, einem einheimischen Außenseiter, sieht sich Pater Adam mit seiner lang vergessenen Obsession konfrontiert. Der schlimmste Verdacht der Einwohner bewahrheitet sich und Pater Adam wird offen angefeindet.

Termine:
08.02.2013, Fr, 16:00 Uhr: Berlinale Palast (D)
09.02.2013, Sa, 09:15 Uhr: Haus der Berliner Festspiele (D)
09.02.2013, Sa, 09:30 Uhr: Friedrichstadt-Palast (E)
09.02.2013, Sa, 22:30 Uhr: International (E)
17.02.2013, 17:00 Uhr: Haus der Berliner Festspiele (D)
Baby Blues von Katarzyna Rosłaniec

PL 2012, R: Kasia Rosłaniec, D: Magdalena Berus, Nikodem Rozbicki, Klaudia Bulka, Michał Trzeciakowski
Baby Blues ist eigentlich kein Film, eher ein Blog über Mode. Alle sind darin unheimlich modisch. Doch Baby Blues erzählt vor allem über Einsamkeit. Antek, Natalias sieben Monate alter Sohn, ist ein Ergebnis dieser beiden Aspekte.
Antek ist eine Metapher für alles, was der modernen Realität am meisten fehlt. Seine Existenz ist ein Beleg dafür, wie einfach es ist, heutzutage die Bedürfnisse junger Menschen zu befriedigen. Es ist ebenso einfach, wie einen Fastfood-Laden zu betreten und etwas zu bestellen – etwas zum Lieben und eine Pommes zum mitnehmen. Es gibt da noch etwas, vermutlich das Wichtigste: Baby Blues ist ein Blog über Egoismus.

Termine
11.02.2013, Mo, 17:30 Uhr: Haus der Kulturen der Welt Kino 1 (E)
13.02.2013, Mi, 16:30 Uhr: CinemaxX 3 (E)
16.02.2013, Sa, 20:00 Uhr: Haus der Kulturen der Welt Kino 1 (E)
17.02.2013, So, 14:30 Uhr: Cubix 9 (E)
Sieniawka von Marcin Małaszczak

PL/D 2013, R: Marcin Małaszczak; D: Stefan Szyzszka, Stanisław Chemiński, Jerzy Szlosar, Franciszek Zajdel
Ich reiste in die Zukunft und fand Humanität und ein Abbild der Vergangenheit. Sieniawka ist eine Reise zum irrationalen Unterbewusstsein der Menschheit. Stefan versucht seinen Weg durch das postindustrielle Niemandsland zu finden. Eine Begegnung mit einem Unbekannten lässt die Grenze zwischen Realität und Phantasie verschwimmen. Zukunft und Vergangenheit überlagern sich. In Stefans Geist taucht eine Version der neuen Zeit auf. Ein gnadenloser Chirurg arbeitete in der Pathologie. Dort gab es ein Kino, das alle an Wochenenden besuchen konnten. Der Zustand völligen Deliriums führte dazu, dass das Herz des jungen Mannes aufhörte zu schlagen. Beim Abdriften in Erinnerungen und in die Phantasie wird Stefan Zeuge des Todes, der Geisteskrankheiten und der Grenzen der Menschlichkeit in einer abtretenden Welt, die unserer ähnlich ist. Was bleibt sind Ruinen, alles hat seinen Anfang, damit es ein Ende haben kann. Die Betonwelt erinnert in nichts mehr an die Welt, die er verlassen musste. Das innere Chaos ist ein Abbild des äußeren.

Termine:
10.02.2013, So, 19:00 Uhr: CineStar 8 (E)
13.02.2013, Mi, 22:00 Uhr: CinemaxX 4 (E)
15.02.2013, Fr, 18:30 Uhr: Delphi Filmpalast (E)
17.02.2013, 14:30 Uhr: Kino Arsenal 1 (E)

http://berlin.polnischekultur.de/index.php?navi=013&id=985

Di 12.2.2013, 20 Uhr
Polnisches Institut, Markt 10, 04109 Leipzig
Eintritt frei

Statyści / Die Komparsen

R: Michał Kwiecinśki
Tragikomödie, PL 2006, 118 min, OmdU
Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man auf die Idee kommen, dass dieser Film aus Tschechien stammt. Schließlich trägt viele charakteristische Merkmale, die Streifen von dort international erfolgreich gemacht haben – viele Hauptfiguren, deren Schicksale miteinander verknüpft sind, die Beschränkung auf einen sozialen Mikrokosmos sowie die geschickte Verquickung von Tragik und Komik. Insofern ist Statyści / Die Komparsen vielleicht einer der tschechischsten Filme aus Polen. Und das ist positiv gemeint, obwohl man in Polen mit „czeski film“ eigentlich salopp wirre, unverständliche Dinge bezeichnet. Statyści wurde hingegen verstanden und mit Publikums- und Kritikerpreisen überschüttet.
Dreh- und Angelpunkt ist das Provinzstädtchen Konin mitten in Polen. Jeden Tag rast der Berlin-Warszawa-Express durch den Ort, aber kaum jemand steigt aus. Ganz im Gegensatz zu einem chinesischen Filmteam, das hier ein Drama drehen möchte. Die Chinesen haben nämlich gehört, dass hier die unglücklichsten Menschen der Welt wohnen sollen – die idealen Statisten für ihre Filmtragödie. Die ausgewählten Amateur-Schauspieler sind ein Querschnitt durch die Einwohnerschaft des Städtchens und jeder bringt seine Sorgen, Freuden und Sehnsüchte mit an den Set. Gemeinsam versuchen sie dort, ihrem Alltag zu entfliehen. Doch nur eines will ihnen nicht recht gelingen – gemäß ihrer Rolle abgrundtief traurig zu sein.
„Vielleicht ist es ein Märchen, vielleicht ist es naiv, aber egal … Kwiecińskis Film ist ein großer Spaß, eine fröhliche Schwärmerei und der Beweis dafür, dass man in Polen anständiges Kino für breite Zuschauerschichten machen kann.“ (Stopklatka.pl)

http://leipzig.polnischekultur.de/index.php?navi=013&id=881

Mo 18.2.2013, 20 Uhr
Hackesche Höfe Kino, Rosenthaler Straße 40/41, 10178 Berlin

Jutro będzie lepiej / Morgen wird alles besser

PL 2011; R: Dorota Kędzierzawska; 118 min; OmdU; D: Dorota Kędzierzawska; K: Arthur Reinhart; D: Oleg Ryba, Jewgieni Ryba, Akhmed Sardalov, Stanisław Soyka u.a.
Drei obdachlose Kinder aus einer ukrainischen Stadt beschließen auf die Reise zu gehen. Sie wollen weg von der Armut und vom Straßenleben. Polen ist ihr gelobtes Land. Sie überqueren die „grüne Grenze“ nach Polen in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Der Film ist eine herzzerreißende Odyssee über kleine Ausreißer. Der Blickwinkel des Films wird von unschuldigem Schmerz und der Einsamkeit getragen. Der Film wurde bei der Berlinale 2011 mit dem Friedensfilmpreis ausgezeichnet.
Dorota  Kędzierzawska studierte Kulturwissenschaften in Łódź und an der Filmakademie in Moskau. Zu den wichtigsten Filmen der Regisseurin gehören Koniec świata (Das Ende der Welt), Diabły, Diabły (Teufel, Teufel), Wrony (Krähen), Jestem (Ich bin), Pora umierać (Zeit zum Sterben).

http://berlin.polnischekultur.de/index.php?navi=013&id=987

MUSIK

Di 19.2. – So 3.3.2013
Tipi am Kanzleramt, Große Querallee, 10557 Berlin

MozArt Group

„Wir trotzen dem Ernst der Konzertsäle, dem grauen Musikeralltag, eingeschworenen Melomanen aber auch Rock-, Rap- und Popfans, die vor der Klassik flüchten. Dabei behandeln wir unsere Mutter Musik mit Witz und Ironie und sind sicher, daß sie uns das nicht übelnimmt.“

Filip Jaślar (v), Michał Sikorski (v), Paweł Kowaluk (va), Bolesław Błaszczyk (clo)
Seit 1995 ist die Art der MozART group, verschiedenes Publikum zu erreichen weltweit einmalig. Selten ist die Mischung aus klassischem Können, Ideenreichtum und Unterhaltung auf höchstem Niveau anzutreffen. Musik ohne Worte ist hier Quelle von Freude und Lachen. Als Gast unzähliger Konzertreihen, Festivals und TV Shows begeistert die MozART group eine weltweite Fangemeinde und zählt mit über 150 Shows jährlich zur Elite der klassischen Unterhaltung.

Beginn Mo-Sa um 20 Uhr, Einlass und Restauration ab 18:30 Uhr
Beginn So um 19 Uhr, Einlass und Restauration ab 17:30 Uhr

http://berlin.polnischekultur.de/index.php?navi=013&id=974

LITERATUR/ LESUNGEN

Fr 1.2.2013, 19:30 Uhr
Literaturhaus Darmstadt, Kasinostr. 3
Eintritt frei

Kaiser von Amerika. Die große Flucht aus Galizien
Lesung mit Martin Pollack
Moderation: Manfred Mack

Die Freiheitsstatue: Hunderttausende ließen sich um 1900 von diesem verlockenden Bild über den Ozean locken. Damals hatte in Galizien (heute Polen und Ukraine), dem Armenhaus der Habsburger-Monarchie, eine Welle der Emigration eingesetzt. Kleinbauern, Handwerker, jüdische „Luftmenschen“, sie alle suchten eine bessere Zukunft; der Kaiser von Amerika, meinten sie, werde sie nach ihrer Flucht freudig willkommen heißen. Aus dieser Hoffnung entwickelte sich rasch ein einträgliches Geschäft, an dem viele mitverdienten. Schlepper, Agenten, Menschenhändler und die Aussicht auf ein besseres Leben: Martin Pollack erzählt von Menschen, die um 1900 ihr Glück in den USA suchten.
Martin Pollack, geb. 1944 im oberösterreichischen Bad Hall, studierte Slavistik und osteuropäische Geschichte. Bis 1989 Spiegel-Redakteur in Wien und Warschau. Freier Autor und Übersetzer u.a. von Ryszard Kapuściński. 2007 erhielt Pollack für seine übersetzerischen Leistungen den Karl-Dedecius-Preis. Erfolgreich sind auch seine Bücher, z.B. „Anklage Vatermord. Der Tote im Bunker“ (Zsolnay 2004) und „Warum wurden die Stanisławs erschossen? Reportagen“ (Zsolnay 2008).

http://www.deutsches-polen-institut.de/Termine/detail.php?we_objectID=3720

Mo 4.2.2013 – Do 7.2.2013
Dortmund, Düsseldorf, Mainz

„Und alles wird erinnert“

Einladung zum Gespräch über Poesie von Julia Hartwig
mit Ryszard Krynicki und Bernhard Hartmann

Wenn alles vorüber ist, wenn ich mich satt gefreut habe an allem, was mich froh macht, weil es ist und dauert, möchte ich zu einer Statue werden, die aufs Meer hinausblickt, namenlos, den Kopf abgewandt von allem, was langweilt und ängstigt.
Im Rücken die Finsternis, vor mir das erleuchtete Meer, bewegtes Licht auf dem Wasser, auf dem steinernen Antlitz die Wärme des Südens spüren.
Julia Hartwig (geb.1921 in Lublin) ist Dichterin, Essayistin, Übersetzerin und Kinderbuchautorin. In ihrer Lyrik und poetischen Prosa zeigt sie sich als große Stilistin, die einen von Moden unabhängigen, ruhigen Ton pflegt und bei aller Kunstfertigkeit immer um Klarheit und Verständlichkeit bemüht ist. Neben der literarischen Tradition lässt sich die Dichterin auch von anderen Künsten inspirieren. Der von Rhythmik und Melodik geprägte freie Vers verrät ihre Affinität zur Musik, die starke Bildlichkeit ihrer Gedichte die Nähe zur Malerei. (Bernhard Hartmann)
Ihr neuestes Gedichtband “Und alles wird erinnert“ erscheint in deutscher Übersetzung von Bernhard Hartmann im Februar 2013 beim Verlag Neue Kritik. Leider mußte Julia Hartwig ihre persönliche Teilnahme aus gesundheitlichen Gründen absagen.
Ryszard Krynicki Dichter, Übersetzer und Verleger, einer der wichtigsten Vertreter der neuen polnischen Lyrik. 1988 gründete er den Verlag a5, der vor allem Werke zeitgenössischer polnischer Dichter herausgab, darunter die Lyrik von Wisława Szymborska und Julia Hartwig. Übersetzer aus dem Deutschen, u. a. von Bertolt Brecht, Gottfried Benn, Nelly Sachs, Paul Celan und Reiner Kunze.
Die Gedichte liest Antonia Schnauber.

Termine:
Mo 4.2.2013, 19.30 Uhr
Blauer Salon im Schulte Witten Haus, Wittener Str. 3, 44149 Dortmund, Eintritt: 5 €
Di 5.2.2013, 19.30 Uhr
Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf, Bilker Straße 12, 40213 Düsseldorf, Eintritt: 6/ 4 €

Do 7.2.2013, 10 – 12 Uhr
Polonicum Mainz, Autorengespräch mit den Studenten

http://www.polnisches-institut.de/programm/und_alles_wird_erinnert_ueber,1409/

 

Fr 8.2.2013, 19 Uhr

Buchbund, Sanderstr. 8, 12047 Berlin

Grenzen der Übersetzbarkeit – Jüdische Themen in der neuen polnischen und deutschen Literatur: Erica Fischer und Katarzyna Weintraub

Berlin im Jahr 1942. Zwei Frauen und eine Liebe, die nicht passieren darf. „Aimée & Jaguar“ von Erica Fischer ist ein Versuch der Rekonstruktion der Liebesgeschichte von Felice Schragenheim – einer sich versteckenden Jüdin, und Lilly Wust, der Frau eines Wehrmachtsoldaten. Die Erzählung Fischers, die auf Gesprächen mit Lilly, Dokumenten und Berichten der letzten Zeugen basiert, ist eine Art Übertragung, in der oft widersprüchliche Erinnerungsfetzen sich zu einer Erzählung über Liebe, Krieg und Erinnerung zusammensetzen. In der vierten und letzten Debatte der Serie „Grenzen der Übersetzbarkeit“ werden Erica Fischer und ihre polnische Übersetzerin Katarzyna Weintraub über Tabus, das Labyrinth der Erinnerung und die schwierige Suche nach literarischer und historischer Wahrheit sprechen.

Der Abend wird moderiert von Magdalena Marszalek (Universität Potsdam) und Magdalena Waligorska (Freie Universität Berlin).

Das Gespräch findet auf Deutsch statt.

Eintritt frei

 Sa, 9.2.2013, 13-15 Uhr

Buchbund, Sanderstr. 8, 12047 Berlin

„Neuköllner Seminare“: LITERATURKRITIK mit Brygida Helbig

Sie möchten lernen professionelle Literaturkritiken zu neuester Literatur zu schreiben? Dann besuchen Sie das Seminar bei der Schriftstellerin und Literaturkritikerin Brygida Helbig: „Literaturkritiken schreiben lernen für Anfänger“

Am Beispiel neuester deutscher und polnischer Literatur (in deutscher Übersetzung) lernen Sie professionelle Literaturkritiken zu schreiben. Ihre Bearbeitungen der selbstverfassten Literaturkritiken werden im Kurs besprochen und die elementaren Aspekte einer professionellen Literaturkritik erklärt. Polnische Sprachkenntnisse sind zur Kursteilnahme nicht erforderlich.

Kurszeiten und -termine – man kann jederzeit neu einsteigen:

samstags, 13-15 Uhr

9. Februar 2013: Bozena Keff „Ein Stück über Mutter und Vaterland“

2. März 2013: Marion Brasch „Ab jetzt ist Ruhe“

16. März 2013: Marion Brasch „Ab jetzt ist Ruhe“

24. März 2013: Magdalena Tulli „Italienische Stöckelschuhe“

Anmeldung unter 030-616 71 220 oder brigitta@helbig-mischewski.de / info@buchbund.de

Kursgebühr: 15 Euro pro Sitzung, Studenten: 12 Euro

Fr 22.2.2013, 19 Uhr
Buchbund, Sanderstr. 8, 12047 Berlin
Eintritt: 4 Euro

Wojciech Jagielski – Polnische Reporter zu Gast in Berlin

Im Februar beginnt in der deutsch-polnischen Buchhandlung Buchbund eine Reihe von Autorengesprächen unter dem Titel Reportagen ohne Grenzen, bei der insgesamt 10 polnische Reporter ihre neuesten Bücher vorstellen werden. Einmal im Monat bekommt das Publikum die Gelegenheit, den Autor in einem Gespräch kennenzulernen und einen ins Deutsche übersetzten Auszug aus seinem Werk zu hören.
Der erste Gast ist Wojciech Jagielski (geb. 1960), einer der derzeit in Polen bekanntesten Schriftsteller und Journalisten. Seine Spezialgebiete, zu denen er bereits vier Bücher veröffentlicht hat, sind Afrika, Zentralasien und der Kaukasus. Jagielski erhielt in Polen bereits mehrere literarische Auszeichnungen und seine Bücher wurden ins Englische, Spanische, Italienische, Niederländische und Deutsche übersetzt.
Sein fünftes Buch Wypalanie traw (Brennendes Gras) ist eine epische Beschreibung und zugleich psychologische Analyse der Apartheid, ihres Untergangs und ihrer bis heute spürbaren Folgen. Jagielskis scharfe Beobachtungsgabe und sein meisterhaftes schriftstellerisches Können verwandeln das Hier und Jetzt einer südafrikanischen Kleinstadt in eine universale Erzählung über die Enttäuschungen, die jede große gesellschaftliche Revolution mit sich bringt.
Moderation: Joanna Czudec
Lesung: Florian Ludwig

http://berlin.polnischekultur.de/index.php?navi=013&id=980

Fr 22.2, 19:30 Uhr
Krakauer Haus, Nürnberg
Eintritt 5 Euro (3 Euro ermäßigt)

„Reise nach Ostpolen – Orte am Rand der Mitte“
Autorenlesung mit Matthias Kneip

Der Autor liest aus seinem neuen Buch „Reise nach Ostpolen“, dass den Leser in Gebiete führt, die auch für viele Polen unbekanntes Terrain ist. Der Schriftsteller aus Regensburg, ein großer Kenner Polens war schon öfters zu Gast im Krakauer Haus.
„Matthias Kneip verwebt in seinen Geschichten kunstvoll Begegnungen, Legenden und literarische Texte, durch welche eine fesselnde Lektüre entsteht, der sich der Leser kaum entziehen kann.“ (Olga Tokarczuk)

http://www.dpgf-nuernberg.de/veranstaltungen.htm

WEITERBILDUNG

Mo 11. – Sa 16.2.2013

Potsdam

TeamerInnen-Ausbildung für internationale Begegnungen

Für alle, die lernen wollen, wie man internationale Begegnungen durchführt. Die Ausbildungsseminare für TeamerInnen bestehen aus zwei Seminaren, in denen die Grundlagen vermittelt werden, um internationale
Begegnungen zu organisieren und durchzuführen. In einem dritten
Schritt haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, zusammen mit
anderen im Team ein eigenes internationales Projekt selbständig
durchzuführen. Begleitet und evaluiert werdet ihr dabei von den
pädagogischen MitarbeiterInnen der Bildungsstätten HochDrei e.V. und
MDSMMikuszewo.
Es besteht jederzeit die Möglichkeit in den Ausbildungszyklus einzusteigen, da die Inhalte jeweils alternierend behandelt werden.
Die Teilnahme an beiden Seminaren berechtigt zur Beantragung der Juleica.
ReferentInnen: Tanja Berger, Joanna Michalczyk
Die Ausbildungsreihe wird in Potsdam voraussichtlich November 2013
fortgeführt. Kosten: 90 Euro. Bei Anmeldung für beide Seminare betragen die Kosten insgesamt 150 Euro.
Anmeldung: http://www.hochdrei.org/39-0-Anmeldung.html?seminar_id=20

AUSSTELLUNGEN

Fr 25.1. – Mo 11.3.2013
Gemeinschaftshaus Langwasser, Nürnberg

Ich bin klein, aber wichtig
Die Kinderrepublik des Janusz Korczak

Ausstellung mit Illustrationen und Bildern

http://www.krakauer-haus.de/veranstaltungen.htm

Sa 2.2.2013 – Do 28.3.2013, Vernissage: Fr 1.2.2013, 19 Uhr
Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf

Düsseldorf Photo Weekend – Borders and Beyond. Ein Schnappschuss über die Grenzen hinaus
Fotografien von Magda Wunsche und Kuba Dąbrowski

„Die junge Fotografie“ erlebt in Polen schon seit über einem Jahrzehnt einen bemerkenswerten Aufschwung. Fotografen, deren eigene Kindheit in den 70ern auf Schwarz-Weiss-Fotos festgehalten wurde, bebildern Magazine, Tageszeitungen, Bücher, Werbekampagnen. Sie führen Art-Direktion bei Musik-Videos und stellen ihre Auftragsarbeiten in Galerien und Museen aus. Diese Generation wuchs mit russischen Zenit-Fotoapparaten auf, staunte über die Polaroid-Fotos ihrer in den Westen ausgewanderten Verwandten und machte nicht nur den politischen System- sondern auch den technischen Wandel mit.
Die Ausstellung „Borders & Beyond“ möchte anhand von Arbeiten zweier Fotografen einen kurzen Schnappschuss wagen, Generationen aus der gleichen Zunft auf Augenhöhe zu zeigen. Der Querschnitt ist hier oft inspiriert und angesiedelt in der Mode-Fotografie. Allerdings lässt er sich dort nur verorten, seine Qualität ist jenseits eines flatterhaften Jahrmarkts der Eitelkeiten. Die Arbeiten wechseln in ihrem Fokus selbstbewusst zwischen den Schwerpunkten, verlieren aber nie den hohen Standard der Machart aus dem Auge. So finden sich Bilder von Politikern, Hausfrauen, Models, Business-Women oder von unbelebten Objekten auf einem gleichbleibend hohem Niveau wieder.
Die Arbeiten von Magda Wunsche, als eine DER Vorreiterinnen der Mode und Kunst-Fotografie in Polen werden den Werken von Kuba Dąbrowski gegenüber gestellt. Der Augenmerk liegt hier in keiner Weise auf einem Vergleich der beiden Künstler, es ist eher die Präsentation zweier unterschiedlicher beruflicher Leben, deren Gemeinsamkeiten das Land und die Leidenschaft für den Auslöser sind.

http://www.polnisches-institut.de/programm/duesseldorf_photo_weekend_bo,1410/

Sa 16.2., 15 Uhr – So 17.3.2013, 18:30 Uhr
Kunstverein Haus 8 e.V., Atelierhaus im Anscharpark, Heiligendammer Str. 15, 24106 Kiel
Öffnungszeiten: Do – So: 15 – 18 Uhr

„Junge Kunst aus Polen“

Die wachsende internationale Aufmerksamkeit, die die junge polnische Kunst der Gegenwart außerhalb Polens genießt, ist nicht zuletzt dem Umstand zu verdanken, dass das Land seit den 1990er-Jahren neben dem politischen auch einen kulturellen Wandlungsprozess erfährt. Die zeitgenössische Kunstszene, zu der international bekannte Künstler wie u.a. Pawel Althamer, Cezary Bodzianowski, Katarzyna Kozyra, Robert Kusmirowski, Dominik Lejman, Piotr Nathan, Wilhelm Sasnal, Monika Sosnowska und Piotr Uklanski gehören, reflektiert die Spannungen, die in einem Land zwischen Tradition und Aufbruch entstehen, und eröffnet so faszinierende neue Sichtweisen.
Längst haben polnische Künstler der 1970er Generation ihren festen Platz in internationalen Ausstellungen, internationalen Museen und Sammlungen gefunden. 2012 machte die Publikation POLISH! Zeitgenössische Kunst aus Polen (herausgegeben von der ZAK Branicka Foundation und dem Verlag Hatje Cantz) von sich reden, in der führende Kuratoren und Kunstkritiker 38 polnische Künstler der Gegenwart vorstellten und die besondere Qualität dieser Young Polish Artists herausarbeiteten.

http://www.facebook.com/events/475558792481807/

Fr 22.2.2013, 17 Uhr
Gemeinschaftshaus Langwasser, Nürnberg

Midissage der Ausstellung – Iwona Chmielewska und Adam Jaromir präsentieren ihre Bücher über Korczak

http://www.krakauer-haus.de/veranstaltungen.htm

VORTRÄGE

Sa, 9.2.2013, 10 Uhr
Ada- und Theodor-Lessing Volkshochschule Hannover, Raum 214

Polen und Deutschland in der EU – Konfliktfelder und Ebenen der Zusammenarbeit
Vortrag von Prof. Koszel, Westinstitut Posen

http://www.dpghan.de/

Fr 15.2.2013, 19:30 Uhr
Offenes Haus Darmstadt, Rheinstraße 31
Eintritt frei

Oberschlesien zwischen Erinnerung und Zukunft
Panel 1: Oberschlesien und sein kulturelles Erbe – Erinnerungspolitische Befunde, bildungspolitische Impulse und didaktische Innovationen.
Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Ryszard Kaczmarek, Universität Kattowitz, und Cornelius Ochmann, Bertelsmann-Stiftung.
Moderation: Marcin Wiatr, Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung Braunschweig
Panel 2: „Ich bin ein Oberschlesier: Einsame Identität?“
Lesung mit Szczepan Twardoch, Moderation: Dr. Andrzej Kaluza

Es ist ein gesegnetes, gleichzeitig auch verfluchtes Stück Erde: Oberschlesien. Zwar haben Bodenschätze und Montanindustrie dieser Landschaft technischen Fortschritt und Reichtum beschert. Auf der anderen Seite gibt es wenige Regionen in Europa, die noch mehr unter der Umweltbelastung und Strukturproblemen bis heute zu leiden hätten. Hinzu kommt eine vielschichtige Geschichte, die nach wie vor mit einer ethnischen und kulturellen Gemengelage einhergeht. Am Beispiel des neuen Oberschlesischen Museums in Kattowitz, das die Geschichte ohne „nationale Paradigmen“ erzählen will, der Behandlung der Region in polnischen wie deutschen Schulbüchern und des Aufkommens der Schlesischen Autonomiebewegung RAŚ wird in dem Gespräch ein differenzierter Blick auf die Region Oberschlesien geworfen.
Szczepan Twardoch nähert sich in seinem Essay „Einsame Identität“ (Jahrbuch Polen 2012 Regionen) seinen oberschlesischen Wurzeln, die sowohl Polnisches wie Deutsches enthalten, geht aber zu beiden bewusst auf Distanz. Über die wichtigsten Thesen des Autors wird im Anschluss ein Gespräch geführt.

http://www.deutsches-polen-institut.de/Termine/detail.php?we_objectID=3721

Mo 25.2.2013, 19 Uhr
Hansa Haus in München, Briennerstr. 39 a

Christian Kampkötter: „Der Dichter Boleslaw Lesmian”

http://dpgm.de/veranstaltungen.htm

FEIERN

Sa 2.2.2013
Café Hundertwasser, Kurfürstenstraße 52, 14467 Potsdam

Feste feiern wie in Polen

Nach dem Motto „Feste feiern wie in Polen“ gestaltet die DPG Brandenburg einen Abend im Potsdamer Café Hundertwasser. Die DPG Brandenburg möchte gerne vermitteln, wie in Polen gefeiert wird. Dazu gibt es Musik, Tanz und ein original polnisches Buffet.
Anmeldungen sind leider nicht mehr möglich, da alle Plätze bereits ausgebucht sind. Falls Sie Interesse an einer derartigen Veranstaltung haben, dann schreiben Sie der DPG eine Mail. Sie bemüht sich dann, eine neue Veranstaltung zu organisieren.

http://www.dpg-brandenburg.de/de/Feste-feiern-wie-in-Polen

 

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Comments
  1. Anna
  2. Pole

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