Deutsch-polnischer Journalistenpreis – Ausschreibung 2013

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Ausschreibung des Deutsch-Polnischen Journalistenpreises

Zum 16 . Mal wird 2013 der deutsch-polnische Journalistenpreis vergeben. Bis zum 15. Januar 2013 können Beiträge eingereicht werden, die differenziert die  Kultur, Geschichte, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft im jeweiligen  Nachbarland darstellen. Die Juroren legen dabei vor allem Wert auf sorgfältige Auswahl und Einordnung von Fakten und gründliche Recherche von Hintergrundinformationen.  Akzeptiert werden Werke aus Print, Hörfunk und Fernsehen sowie Internetmedien. Die Preisträger werden im Rahmen der Deutsch-Polnischen Medientage bekanntgegeben, die vom 6. bis 8. Juni 2013 in Wrocław (Breslau) stattfinden.

In den vergangenen Jahren haben ganz unterschiedliche Beiträge und Autoren die Auszeichnung erhalten. So erhielt zum Beispiel Konrad Schuller, Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) in Warschau, 2012 den Preis in der Kategorie Print für eine Reportage über neues schlesisches Selbstbewusstsein. 2011 wurde in derselben Kategorie Rafał Woś (Dziennik Gazeta Prawna) für einen Beitrag über polnische Investoren in Deutschland ausgezeichnet.

 Der Deutsch-Polnische Journalistenpreis wird von den drei Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, dem Freistaat Sachsen, den drei Woiwodschaften Lebuser Land, Niederschlesien und Westpommern sowie der Robert Bosch Stiftung und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit gestiftet.

Weitere Informationen: www.deutsch-polnischer-journalistenpreis.de

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