Ein politisches Fußballbuch zur EM: ‚Tor zum Osten‘

Kulturpalast in Warschau. Foto: Polen.pl (JW)

Die Silhouette des Warschauer Kulturpalastes hat es auf das Buchcover geschafft

(Berlin, JW) Der Journalist Olaf Sundermeyer hat nicht nur für seine journalistische Tätigkeit ein Faible für Fußball: Anlässlich der EM 2012 in Polen und der Ukraine schrieb er nun das ‚Tor zum Osten – Besuch in einer wilden Fußballwelt‘. Es ist ein Buch über das Umfeld des Fußballs in den beiden Austragungsländern sowie auch in Russland, das nun genau rechtzeitig – mit einem publikumswirksamen Titel – vor der EM erscheint. Nach eigenen Angaben traf er sich dazu mit polnischen Hooligans, mit käuflichen Spielern und Trainern, mit Polens Premier Tusk in seiner Rolle als Fußballfan, ukrainischen Oligarchen und rechtsradikalen Fußballfans. Auch Funktionäre, Politiker und Journalisten waren seine Gesprächspartner.

Im Rahmen einer Reise berichtet der Autor von den ‚polnischen Zuständen‘, den politischen Einflüssen auf den Sport bis hin zur den Zielen der Re-Sowjetisierung des Sports in Russland. Wie er es auf seiner Internetseite nennt, ist es ein ‚persönlicher Zustandsbericht über Chaos, Macht, Geld und die Hoffnung auf Europa‘. Klingt spannend. Wir haben das Buch (noch) nicht gelesen.

Weitere Informationen: Über das Buch bei www.olaf-sundermeyer.com, ‚Tor zum Osten – Besuch in einer wilden Fußballwelt‚ bei Amazon

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  1. Jochen

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