Förderung wissenschaftlicher Arbeiten zu deutsch-polnischen Beziehungen

Portal der Universität Warschau. Foto: Polen.pl (JW)

Ausschreibung des Wissenschaftlichen Förderpreises des Botschafters der Republik Polen

(Berlin, JW) Polnische Geschichte und Kultur sowie deutsch-polnische Beziehungen müssen das Thema einer Dissertation oder Masterarbeit sein, die aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften stammt: Dann besteht die Möglichkeit, sich damit noch bis zum 15. September 2012 um den Wissenschaftlichen Förderpreis des Botschafters der Republik Polen zu bewerben. Vier Ausschreibungen beinhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro bei Dissertationen oder  1.000 Euro bei Abschlussarbeiten. Vergeben wird der Preis im Dezember 2012.

Vier regionale Ausschreibungen

Das Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften und die Botschaft der Republik Polen in Berlin bietet vier regional begrenzte Ausschreibungen über die Generalkonsulate in Hamburg, Köln und München an. Damit ist bundesweit eine Bewerbung von Studierenden oder Promovierenden möglich. Übrigens: In Hamburg ist die Bewerbungsfrist geringfügig länger.

Gefördert wird der Preis auch aus Mitteln der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit. Die beurteilenden Experten aus den Jurys sind für die Ausschreibungen Berlin, Köln und Hamburg bereits benannt und auf der Ausschreibungs-Internetseite einzusehen: Darunter sind unter anderem die Botschafter und führende Wissenschaftler aus dem Themenbereich der deutsch-polnischen Beziehungen. Die Internetseite bietet auch eine Übersicht über die Teilnahmebedingungen.

Weitere Informationen: www.cbh.pan.pl

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