Grenzüberschreitend paddeln und wandern

Kuh im Wasser. Foto: Polen.pl (JW)

Kanufahrer sollen auch grenzübergreifend naturnah paddeln können

(Berlin, JW) Naheliegend und doch innovativ ist etwas, was in Mecklenburg-Vorpommern passiert: Wander- und Kanurouten werden grenzüberschreitend vernetzt. Ähnlich wie dies auch in der Region Gartz mit Radwegen passiert (siehe unser Beitrag vom 15. August), sollen im Rahmen eines Interreg-Projekts namens ‚Pommersche Flusslandschaft‘ bereits bestehende und neue Paddel- und Wanderwege in Polen und Deutschland verknüpft werden. So werden Wanderrastplätze, Fahrrad- und Kanu-Verleihe und Beschilderungen grenzüberschreitend harmonisiert; sogar vorbereitete Touren sollen offeriert werden. Damit könnte sich die vorpommersche Region als touristisches Naherholungsgebiet für Berlin und das Berliner Umland und darüber hinaus etablieren. Nicht nur Sportler, sondern auch Familien und Entspannungssuchende sind Zielgruppen der geplanten Angebote.

Weitere Informationen: www.vorpommern.de, Auftakt: Pressemitteilung

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  1. Bartek
  2. Jens

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