Polen kämpft mit Frost und Schnee

Ganz Polen kämpft mit niedrigen Temperaturen, die diese Nacht einen Tiefpunkt erreicht haben. In Bialystok wurden minus 26 Grad Celsius gemessen, in der Hauptstadt Warschau sanken die Thermometer auf unter 20 Grad.

Schnell kam es zu erheblichen Behinderungen im Morgenverkehr. So verspäteten sich die Nahverkehrszüge um bis zu halber Stunde, da eine Schiene unweit des Warschauer Hauptbahnhofs zerbrach und schnell ersetzt werden musste. Der Schwachpunkt von Warschau, die Weichselbrücken waren auch häufiger blockiert – liegengebliebene Fahrzeuge und etliche Spurverengungen an den Baustellen führten zu mehreren Staus.

Eine Entwarnung seitens des Instituts für Meteorologie und Wasserwirtschaft IMiGW gibt es noch nicht, es soll weiter frostig bleiben.

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