Beskid Żywiecki (Saybuscher Beskiden) investieren in mehr Skispaß

Riesengebirge, Karkonosze, Langlaufloipe im Winter mit Schnee. Foto: Polen.pl (JW)

Polnische Skigebiete bauen weiter aus

(Berlin, JW) Nicht jeder sucht die ganz großen Skigebiete: Immer mehr Winterurlauber freuen sich viel mehr über kleinere, überschaubarere und damit auch oft preiswertere Skigebiete. Das ist ein Grund, warum die Skiregionen zum Beispiel in Tschechien und Polen immer attraktiver auch für Gäste aus Deutschland werden. Das drittgrößte Skigebiet Polens wurde, so berichtet das Fremdenverkehrsamt des Landes, nun von einem neuen Investor übernommen, der in großem Stil investieren möchte.

20 Kilometer Skispaß

Die Posten des Skigebietes Beskid Żywiecki (Saybuscher Beskiden) sind rund 20 Kilometer lang und bieten elf Lifte. Davon ist eines ein Sessellift, der Rest sind Schlepplifte. Das Gebiet, das damit europaweit eher klein wirkt, setzt auf familiären Charme und die Zielgruppe derer, die nicht immer ‚ganz groß‘ denken, wenn es um den Wintersport geht. Und es will dabei auch mit geringeren Preisen im Vergleich zu anderen Ländern punkten.

1.557 Meter hoch

Die 700 Pisten-Höhenmeter gehen bis rund 1.550 Meter Höhe, man verspricht Schnee von November bis April. Die längste Piste hat 4,5 Kilometer Länge. Der neue Investor hat bereits Erfahrungen mit der Entwicklung von Ski-Resorts, und besitzt ein solches in den schlesischen Beskiden. Wie dort soll auch in den Saybuscher Beskiden ein Wellness-Zentrum, ein Schwimm-Erlebnisbad und Unterbringungsmöglichkeiten errichtet werden. Weitere zwei Sessellifte sind geplant.

Wer nicht auf die Erweiterungen in den Saybuscher Beskiden im Resort Pilsko warten möchte, kann sich das ebenfalls frisch ausgebaute Resort Zagroń für den Winterurlaub 2012 oder 2013 vormerken. Dazu finden sich weitere Informationen unter www.istebna.org (Polnisch).

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