Veranstaltungstipp: Über Polen in Deutschland und Deutsche in Polen

Internetseite der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband, www.dpg-bundesverband.de

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(Berlin, JW) In Berlin findet am heutigen 16. Mai unter dem Titel ‚Doppelidentitäten‘ ein Podiumsgespräch statt. Der Untertitel ‚Polen in Deutschland und Deutsche in Polen‘ verrät, wo die Diskussion beginnen wird. Wo Sie enden wird, wird sich zeigen – und das verspricht spannend zu werden. Der Grund: Die Teilnehmerliste lässt eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema erwarten, wobei zu hoffen bleibt, dass das Ganze nicht zu sehr in wissenschaftlicher Sprache daherkommen wird.

Gut besetztes Podium

Der stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband (DPG-Bundesverband), Cornelius Ochmann, wird die Diskussion moderieren. Veranstalter ist ebenfalls die DPG und deren Magazin ‚Dialog‘. Neben Wiesław Lewicki, dem Vorsitzenden des Konvents polnischer Organisationen in der Bundesrepublik Deutschland, Dietmar Osses, dem Leiter des LWL-Industriemuseums Zeche Hannover in Bochum, Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz, dem Direktor des Willy Brandt Zentrums für Deutschland- und Europastudien der Universität Wrocław sowie Jacek Tyblewski, dem Leiter der polnischsprachigen Redaktion des Senders WDR Funkhaus Europa wird auch Marcin Wiatr, heute wissenschaftlicher Mitarbeiter des Georg-Eckert Instituts in Braunschweig und ehemaliger Direktor des Hauses der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit in Gleiwitz auf dem Podium sitzen.

Los geht es um 18.30 Uhr in Berlin, in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund (Rheinland-Saal). Die NRW-Landesvertretung befindet sich in der  Hiroshimastraße 12–16 (Berlin-Tiergarten)

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