Winter in Zakopane

Zakopane bereitet sich für Weihnachten, Foto: Polen.pl (BD)

Zakopane im Weihnachtsschmuck, Foto: Polen.pl (BD)

(Zakopane, BD/JW) Es ist Wintersaison in Zakopane. Die Stadt, die sich selbst gern als ‚Winterhauptstadt Polens‘ bezeichnet, wird diesem Namen in diesen Tagen besonders gerecht. Die Straßen sind weihnachtlich geschmückt, die Häuser weiß gepudert, Schneemänner stehen in den Vorgärten und Parks und eine friedlich-winterliche Stimmung herrscht vor.

Tagsüber hingegen wird es in der Stadt durchaus lebendig, wenn die Wintergäste in den Geschäften der Stadt einkaufen und wenn die Cafés und Restaurants bestens besucht sind.

Zakopane, Gubalowka-Bahn, untere Station, Foto: Polen.pl (BD)

Zakopane, Gubalowka-Bahn, untere Station, Foto: Polen.pl (BD)

Lebendig ist es auch an der Gubałówka-Bahn, die die Winterwanderer und Wintersportler auf den 1126 Meter hohen Gubałówka bringt. Die Standseilbahn führt zwar nicht auf den höchsten Berg am Ort, so aber doch auf einen der beliebtesten Gipfel. Wahrscheinlich auch dank der bequemen Bahn. Jedoch: Auch Wanderer sind hier auch in diesen schneereichen Tagen in bester Gesellschaft.

Zakopane, Blick von Gubalowka auf Giewont, Foto: Polen.pl (BD)

Zakopane, Blick von Gubalowka auf Giewont, Foto: Polen.pl (BD)

Der Blick vom Gubalowka auf den Giewont entschädigt die, die die über 70 Jahre alte Standseilbahn verschmähen, für die Mühen des Aufstiegs zu Fuß. Der Giewont ist ebenfalls einer der populärsten Gipfel auf der polnischen Seite der Tatra. Im Sommer stellt er ein beliebtes Ziel dar, das ohne Steigeisen erreicht werden kann. Warum der Giewont auch als ’schlafender Ritter‘ bezeichnet wird: Die Felsformation der Spitzen errinert in der Silhouette an einen schlafenden Ritter.

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