Brückenbau – für alle, die was bewegen wollen. Deutsch-polnische-ukrainische Jugendbegegnung

Datum/Zeit
Date(s) - 09/07/2018 - 18/07/2018
Ganztägig

Veranstaltungsort
HochDrei e. V.

Kategorien


Verantwortlich: Anna Thierfelder
Zielgruppe: Jugendliche aus Deutschland, Polen und der Ukraine von 14–17 Jahren

Nazis, Homophobie und Hatespeech – alles schon mal gehört. Aber was hat es mit dir selbst zu tun?
Sehr viel – wenn du was verändern willst: an deiner Schule, in deinem Dorf. In unserer internationalen Sommerfreizeit lernst du, Rassismus, Diskriminierung und Co. zu durchschauen. Dabei helfen die Erfahrungen von anderen Jugendlichen aus Deutschland, Polen und der Ukraine. Gemeinsam probiert ihr aus, was gemacht werden kann für mehr Vielfalt und Toleranz. Werdet BrückenbauerInnen in Potsdam – und in Mikuszewo. Ihr reist nach einer knappen Woche in Potsdam gemeinsam nach Polen und setzt dort ein Zeichen für Offenheit in der Gesellschaft: Ihr helft in einer sozialen Einrichtung mit, geht auf Menschen zu und gebt Vielfalt weiter.
Freu euch auf Sommerferienspaß mit neuen Freunden und Freundinnen aus interessanten Ländern. Nebenbei lernt ihr, euch in einer internationalen Gruppe zu verständigen und erste Englischkenntnisse in der Praxis anzuwenden.

Die Jugendbegegnung findet in zwei Teilen statt: Sie beginnt in Potsdam, nach 5 Tagen fährt die Gruppe gemeinsam nach Mikuszewo in Polen und verbringt dort weitere 5 Tage. Die Rückfahrt nach Potsdam für die Gruppe aus Deutschland wird durch HochDrei sichergestellt.

Jutta verbrachte zwei Semester ihres Politikstudiums in Warschau. Vier Jahre lang koordinierte sie außerdem im Museum des Warschauer Aufstands internationale Begegnungsprojekte. Dabei schaute sie den Kollegen im Stefan Starzynski Institut über die Schulter, die kulturelle Projekte rund um die dynamische Entwicklung Warschaus organisieren, um den Warschauern zu zeigen, in was für einer interessanten Stadt sie leben. Kein Wunder also, dass sie Warschau für die spannendste europäische Metropole hält! Nach einem weiteren kommunikationswissenschaftlichen Studium ist sie nun im Bereich Öffentlichkeitsarbeit tätig. Für Polen.pl schreibt sie seit 2012, natürlich am liebsten über die polnische Hauptstadt, außerdem über Erinnerungskultur in Deutschland und Polen und die Herausforderungen, die sich daraus ergeben. Mit Anna zusammen erstellt sie den Kalender „Co się dzieje“.

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