Finissage der Ausstellung „Bartoszewski 1922-2015. Widerstand – Erinnerung – Versöhnung“

Datum/Zeit
Date(s) - 04/06/2019
19:00 - 21:30

Veranstaltungsort
Konrad-Adenauer-Stiftung

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Die „Deutsch-Polnische Gesellschaft Köln/Bonn e.V.“ lädt sehr herzlich zur „Finissage“ der Ausstellung „Władysław Bartoszewski (1922-2015) Widerstand – Erinnerung – Versöhnung“ für Dienstag, den 4. Juni 2019, 19:00 Uhr in die Räume der Konrad-Adenauer-Stiftung ein (Rathausallee 12, 53757 St. Augustin).

Programm der Finissage

  • Begrüßung
    Michael Lingenhal, Deutsch-Polnische Gesellschaft Köln/Bonn e.V.
  • Brückenbauer
    Film zu Leben und Wirken von Władysław Bartoszewski. Regie: Zofia Kunert, gefördert von der Konrad-Adenauer-Stiftung
  • Es lohnt sich anständig zu sein – zum Lebensmotto von Władysław Bartoszewski
    Anita Baranowska-Koch, Initiatorin der „Bartoszewski-Initiative“
  • Dank
    An die Bartoszewski Initiative und die Konrad-Adenauer-Stiftung für die Kooperation. Deutsch-Polnische Gesellschaft Köln/Bonn e.V.

Im Anschluss an die Finissage besteht die Gelegenheit zur Besichtigung der Ausstellung und zu einem zwanglosen Austausch bei einem Glas Wein.

Die Ausstellung geht auf eine Anregung der „Bartoszewski-Initiative“ zurück und wurde von dieser Initiative sowie der „Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin e.V.“ realisiert. Wir danken der „Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit“ (SdpZ) für die Ausleihe. Das Projekt wird gefördert durch „Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien“, das „Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen“ und den „Verein zur Förderung des Museums für die Geschichte der Juden in Polen e.V.“ (JGiPL).

Das Land an der Weichsel hat das Interesse des in der Schweiz lebenden Agraringenieurs und Eisenbahnplaners vor über zehn Jahren geweckt und ihn seitdem nicht mehr losgelassen. In Berlin aufgewachsen, fand er es unpassend, sich in Afrika und im Nahen Osten besser auszukennen, als in seinem Nachbarland. Nachdem sich die Polnische Sprache vehement gegen das Lernen lassen gesträubt hat, hat er diese Herausforderung angenommen und ringt noch immer mit ihr. Er reist jährlich nach Polen und entdeckt ein spannendes und kulturell reiches Land mit sehr angenehmen Menschen. Wenn er Zeit findet, befasst er sich als Genealoge mit der Erforschung der Geschichte seiner aus dem damaligen Hinterpommern und Ostpreussen stammenden Vorfahren.

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