Bekannte Evergreens der Jahre 1920–1960 aus Deutschland und Polen mit Musikern aus Polen und Deutschland.

Ich küsse Ihre Hand, Madame • Całuję twoją dłoń, Madame

Datum/Zeit
Date(s) - 22/11/2018
19:00 - 22:00

Veranstaltungsort
Bürgersaal des Rathauses Zehlendorf

Kategorien


Bekannte Evergreens der Jahre 1920–1960 aus Deutschland und Polen

Im Jubiläumsjahr der 25-jährigen Städte-Partnerschaft zwischen Steglitz-Zehlendorf und den Städten Kazimierz Dolny, Naleczwow und Poniatowa.

Der Verein für interkulturelle Begegnungen e. V. präsentiert mit Sängerinnen und Sängern aus Deutschland und Polen sowie musikalisch begleitet vom Salonorchester Berlin, bekannte Melodien und Evergreens aus den beiden Nachbarländern.

Es singen:

  • Susann Hülsmann
  • Małgorzata Picz
  • Martin Stange
  • Marek Picz

Es spielt: Das Salonorchester Berlin unter der Leitung von Christoph Sanft

Gastpianist: Krzysztof Szachnowski

Karten: 12 EUR / 10 EUR, Reservierung unter interkulturelle.begegnungen@gmx.de oder Telefon 030 7957178

Gefördert wurde das Konzert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, vom Bezirkamt Steglitz Zehlendorf und dem Polnischen Institut Berlin. Das Projekt entstand in enger Kooperation zwischen dem Verein für interkulturelle Begegnungen, dem Salonorchester Berlin und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin.

Das Gala-Konzert steht unter der Schirmherrschaft der Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski und bildet den Abschluss einer Reihe kultureller und zeitgeschichtlicher Veranstaltungen zum Thema Polen (u. a. „100 Jahre Polen“) in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule, der Schwartzschen Villa sowie der Musikschule Steglitz-Zehlendorf.

Das Land an der Weichsel hat das Interesse des in der Schweiz lebenden Agraringenieurs und Eisenbahnplaners vor über zehn Jahren geweckt und ihn seitdem nicht mehr losgelassen. In Berlin aufgewachsen, fand er es unpassend, sich in Afrika und im Nahen Osten besser auszukennen, als in seinem Nachbarland. Nachdem sich die Polnische Sprache vehement gegen das Lernen lassen gesträubt hat, hat er diese Herausforderung angenommen und ringt noch immer mit ihr. Er reist jährlich nach Polen und entdeckt ein spannendes und kulturell reiches Land mit sehr angenehmen Menschen. Wenn er Zeit findet, befasst er sich als Genealoge mit der Erforschung der Geschichte seiner aus dem damaligen Hinterpommern und Ostpreussen stammenden Vorfahren.

Schreibe einen Kommentar