Mit der Kooperation „inwändig // auswändig“ entstand ein Austauschprogramm zwischen Künstlerinnen der Klasse Prof. Anna Goebel (Universität der Künste in Poznań) und Leipziger Künstlerinnen aus dem Künstlerinnen-Netzwerk Leipzig, organisiert vom intershop interdisciplinaire.

inwändig // auswändig _ homemade

Datum/Zeit
Date(s) - 18/11/2018 - 12/01/2019
Ganztägig

Veranstaltungsort
intershop interdisciplinaire

Kategorien


mit Werken von Prof. Anna GoebelElżbieta NiewiadomskaMaria RoszykDorota ŚcisłaDorota Tarnowska-Urbanik und Aleksandra Wach (Poznań) & Judith Miriam EscherlorInka PerlLea PetermannMara Sandrock & Sophie Uchman (Leipzig)
Mit der Kooperation „inwändig // auswändig“ entstand ein Austauschprogramm zwischen Künstlerinnen der Klasse Prof. Anna Goebel (Universität der Künste in Poznań) und Leipziger Künstlerinnen aus dem Künstlerinnen-Netzwerk Leipzig, organisiert vom intershop interdisciplinaire.
Im Juni 2018 residierten zunächst fünf polnische Künstlerinnen im intershop interdisciplinaire und arbeiten unter der Leitung von Prof. Anna Goebel gemeinsam mit fünf lokalen Künstlerinnen an der Thematik der Codierung und Decodierung interkultureller Kommunikation im öffentlichen Raum. Im Oktober 2018 waren die sächsischen Künstlerinnen in der Klasse von Prof. Anna Goebel an der Universität der Künste in Poznań zu Gast.
Die zum Teil gemeinsam geschaffenen  Arbeiten, die im Rahmen dieser Workshops entstanden, werden nun zum Winterrundgang 2019 der Spinnerei-Galerien gezeigt. Die Ausstellung thematisiert die genderpolitische Ambivalenz von Textilität und Weiblichkeit. Die Kooperation und der damit verbundene Austausch sollen in Zukunft einmal jährlich im Wechsel stattfinden.
Veranstalter: Forum zeitgenössische Hybridkultur e.V. in Kooperation mit dem Polnischen Institut Berlin – Filiale Leipzig, unterstützt von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit

Jutta verbrachte zwei Semester ihres Politikstudiums in Warschau. Vier Jahre lang koordinierte sie außerdem im Museum des Warschauer Aufstands internationale Begegnungsprojekte. Dabei schaute sie den Kollegen im Stefan Starzynski Institut über die Schulter, die kulturelle Projekte rund um die dynamische Entwicklung Warschaus organisieren, um den Warschauern zu zeigen, in was für einer interessanten Stadt sie leben. Kein Wunder also, dass sie Warschau für die spannendste europäische Metropole hält! Nach einem weiteren kommunikationswissenschaftlichen Studium ist sie nun im Bereich Öffentlichkeitsarbeit tätig. Für Polen.pl schreibt sie seit 2012, natürlich am liebsten über die polnische Hauptstadt, außerdem über Erinnerungskultur in Deutschland und Polen und die Herausforderungen, die sich daraus ergeben. Mit Anna zusammen erstellt sie den Kalender „Co się dzieje“.

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