Konzertmarathon zum 100. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens in München

Konzertreihe „Chopin und die Polen seiner Zeit“ mit u.a. Aleksandra Mikulska

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Datum/Zeit
Date(s) - 21/10/2018
Ganztägig

Veranstaltungsort
Münchner Künstlerhaus

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Der Theater- und Musikverein NRW e.V., das Polnische Institut Düsseldorf, Bösendorfer und BR-Klassik präsentieren einen Konzertmarathon zum 100. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens. Internationale Stars werden genauso wie junge Nachwuchstalente in vier Konzerten einen Tag lang neben den Werken von Chopin die in Vergessenheit geratenen polnischen Romantiker erklingen lassen!

1. Konzert (11-13 Uhr)
Lieder von Chopin, Karlowicz, Moniuszko
Stojowski: Melodie op.1 Nr.1 aus Pensées musicales
Julius Zarebski: Berceuse op.22
Leschetitzky: Nocturno op.12
Wieniawski: Variationen über ein eigenes Thema op.15
Dobrzynski: Nocturno
Paderewski: Klaviersonate op.21

Ausführende: Alexander Zolotarev, Anna Sutyagina, Jeremias Mameghani, Nageeb Gardizi, N.N. Klavier, So-Young Kim, Minhee Kim, Violine, Beata Beck, Milena Stefanski, Gesang (Sopran/Alt)

2. Konzert (14-16 Uhr)
Paderewski: Violinsonate op.13
Godowsky: Passacaglia
– Pause –
Szymanowski: Lieder einer Märchenprinzessin
Moszkowski: 3 Spanische Tänze
Moszkowski: 4 polnische Volkstänze op.55 vierhändig

Ausführende: Alexandra Mikulska, Alexander Zolotarev, Nageeb Gardizi, Jeremias Mameghani, N.N., Klavier, So-Young Kim, Minhee Kim, Violine, Beata Beck, Sopran

3. Konzert: (17-19 Uhr)
Chopin: 24 Preludes op.28
– Pause –
Chopin: Introduktion & Polonaise op.3, Cellosonate op.65
Hisako Kawamura, Klavier, Uli Witteler, Cello

4. Konzert (20 – 22 Uhr)
Chopin: 3 Mazurken, 2. Scherzo, Andante Spianato & Grande Polonaise Brillante op.22
– Pause –
Szymanowski: 2 Preludes aus op.1
Chopin: Sonate h-moll op.56
Aleksandra Mikulska, Klavier

Michael Atzinger, Rezitation „Ein Winter auf Mallorca“ (Konzert 3 & 4)

Das Land an der Weichsel hat das Interesse des in der Schweiz lebenden Agraringenieurs und Eisenbahnplaners vor über zehn Jahren geweckt und ihn seitdem nicht mehr losgelassen. In Berlin aufgewachsen, fand er es unpassend, sich in Afrika und im Nahen Osten besser auszukennen, als in seinem Nachbarland. Nachdem sich die Polnische Sprache vehement gegen das Lernen lassen gesträubt hat, hat er diese Herausforderung angenommen und ringt noch immer mit ihr. Er reist jährlich nach Polen und entdeckt ein spannendes und kulturell reiches Land mit sehr angenehmen Menschen. Wenn er Zeit findet, befasst er sich als Genealoge mit der Erforschung der Geschichte seiner aus dem damaligen Hinterpommern und Ostpreussen stammenden Vorfahren.

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