KUNSTAUSSTELLUNG: Der Unterschied in Ähnlichkeit / Die Ähnlichkeit im Unterschied

Datum/Zeit
Date(s) - 04/09/2019 - 25/10/2019
Ganztägig

Veranstaltungsort
Polnisches Institut Düsseldorf

Kategorien


Zwei Ausstellungen im Rahmen des 30. Jubiläums der Städtepartnerschaft Warschau – Düsseldorf

DER UNTERSCHIED IN ÄHNLICHKEIT
Mateusz Choróbski, Thomas Musehold, Marzena Nowak, Katja Tönnissen
Eröffnung: Mittwoch 4. September 2019, um 19 Uhr
Bis 25.10.2019
Öffnungszeiten zu DC Open:
Freitag, 06.09.2019: 18-22 Uhr
Samstag, 07.09.2019: 12-20 Uhr
Sonntag, 08.09.2019: 12-18 Uhr
Sonderführung zum Tag des offenen Denkmals: Sonntag, 08.09.2019, 11.00 Uhr

DIE ÄHNLICHKEIT IM UNTERSCHIED
Aurel Dahlgrün, Alex Grein, Anna Orłowska, Witek Orski
Eröffnung: Donnerstag, 7. November 2019, um 19 Uhr
Bis 17.01.2020

In gleich zwei Gruppenausstellungen anlässlich des runden Jubiläums der 30-jährigen Städtepartnerschaft Warschau – Düsseldorf holen die Kuratorinnen von Curated Affairs ein Stück Warschau nach Düsseldorf. In dialogorientierter Präsentation werden junge, zeitgenössische Positionen beider Städte in den Medien Fotografie, Installation und Skulptur gezeigt und auf mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede untersucht.

Die Ausstellungen laden zu einer internationalen Spurensuche ein, bei der sich Kunstschaffende zweier Kulturen begegnen und gemeinsam fragen: Vor welcher Obliegenheit stehen moderne Künstlerinnen und Künstler an Schnittstellen von Kunst, Wissenschaft und politischer Praxis?

Kuratiert von Curated Affairs, Kasia Lorenc & Angelika J. Trojnarski.
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit.

Das Land an der Weichsel hat das Interesse des in der Schweiz lebenden Agraringenieurs und Eisenbahnplaners vor über zehn Jahren geweckt und ihn seitdem nicht mehr losgelassen. In Berlin aufgewachsen, fand er es unpassend, sich in Afrika und im Nahen Osten besser auszukennen, als in seinem Nachbarland. Nachdem sich die Polnische Sprache vehement gegen das Lernen lassen gesträubt hat, hat er diese Herausforderung angenommen und ringt noch immer mit ihr. Er reist jährlich nach Polen und entdeckt ein spannendes und kulturell reiches Land mit sehr angenehmen Menschen. Wenn er Zeit findet, befasst er sich als Genealoge mit der Erforschung der Geschichte seiner aus dem damaligen Hinterpommern und Ostpreussen stammenden Vorfahren.

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