Royal String Quartet zum 80. Jahrestag des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs

Datum/Zeit
Date(s) - 01/09/2019
17:00 - 19:00

Veranstaltungsort
Maxkirche

Kategorien


Anlässlich des 80. Jahrestages des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs laden das Polnische Institut Düsseldorf, das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln, die Maxkirche und das Maxhaus zu einem Konzert mit dem Royal String Quartet ein. https://www.musik-maxkirche.de/memento/
Royal String Quartet https://royalstringquartet.pl/
Izabella Szałaj-Zimak – 1. Violine
Elwira Przybyłowska – 2. Violine
Paweł Czarny – Viola
Michał Pepol – Cello
Konzertprogramm:
James MacMillan – Memento –
Benjamin Britten – Streichquartett Nr. 2 –
Karol Szymanowski – Streichquartett Nr. 1 –Das Royal String Quartet wurde bereits 1998 während ihrer Studienzeit an der Warschauer Musikakademie von Izabella Szałaj-Zimak (1. Violine), Elwira Przybyłowska (2. Violine), Paweł Czarny (Viola) und Michał Pepol (Cello) gegründet. Gefördert von der BBC erlangte das Ensemble rasch international Beachtung und ist heute in bei den bedeutendsten Festivals und Konzertsälen, wie z.B. dem Concertgebouw Amsterdam, den BBC-Proms, dem Schleswig-Holstein-Festival, dem Rheingau-Musik-Festival oder dem City-of-London-Festival zuhause. Ein Schwerpunkt des Ensembles liegt in der polnischen Musik des 20. und 21. Jahrhunderts, was in etlichen Rundfunk- und CD-Aufnahmen, wie etwa der Einspielung sämtlicher Streichquartette von Karol Szymanowski und Ludomir Różycki, dokumentiert ist. 2004 gründeten die Musiker mit „Kwartesencja“ in Warschau ihr eigenes Festival. In Meisterkursen gibt das Quartett sein Wissen und seine Erfahrung an junge Musikerinnen und Musiker weiter.

Das Land an der Weichsel hat das Interesse des in der Schweiz lebenden Agraringenieurs und Eisenbahnplaners vor über zehn Jahren geweckt und ihn seitdem nicht mehr losgelassen. In Berlin aufgewachsen, fand er es unpassend, sich in Afrika und im Nahen Osten besser auszukennen, als in seinem Nachbarland. Nachdem sich die Polnische Sprache vehement gegen das Lernen lassen gesträubt hat, hat er diese Herausforderung angenommen und ringt noch immer mit ihr. Er reist jährlich nach Polen und entdeckt ein spannendes und kulturell reiches Land mit sehr angenehmen Menschen. Wenn er Zeit findet, befasst er sich als Genealoge mit der Erforschung der Geschichte seiner aus dem damaligen Hinterpommern und Ostpreussen stammenden Vorfahren.

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