Marszałkowskastrasse um die Jahrhundertwende

Sehnsucht nach dem alten Warschau

Warschau galt vor dem Zweiten Weltkrieg als eine der schönsten Städte Europas. Als Residenzstadt der polnischen Könige hatten vor allem die Magnatenfamilien des polnischen Hochadels die Stadt außerhalb des mittelalterlichen Zentrums mit dem Bau von repräsentativen Palästen und Parkanlagen Warschau erweitert. Diese städtebaulichen Perlen waren wie an einer Kette entlang der längsten europäischen Prachtstraße, dem Königsweg (Trakt Królewski), aufgereiht. Auch der aus Sachsen stammende polnische König August II. (der Starke, 1670-1733) beteiligte sich am Ausbau Warschaus. Über einen Zeitraum von vierzig Jahren entstand die barocke Sächsische Achse (Oś Saska) mit ihrem Ensemble aus Palast- und Parkanlagen. Zahlreiche private Siedlungen, die von städtischer Gerichtsbarkeit unabhängigen Juridiken, wurden im Umfeld der mittelalterlichen Altstadt von vermögenden Adligen angelegt und erweiterten später den Umfang Warschaus.

Das nicht mehr existierende Brühlsche Palais in Warschau (Aufnahme um 1940)

Zerstörungen im Krieg

Fast die gesamte architektonische Pracht wurde 1939 während des Angriffs auf Warschau durch die deutsche Luftwaffe sowie während und nach der Niederschlagung des Warschauer Aufstandes im Jahr 1944 von deutschen Truppen bewusst zerstört. Einen letzten Blick auf das alte Warschau erhält man anhand von Aufnahmen, die die deutsche Luftwaffe unmittelbar vor Zerstörung der Stadt im Sommer 1944 aufnahm. Die Bilder sind trotz der bereits sichtbaren Zerstörung einzelner Teile der Stadt sehr eindrucksvoll. Sie sind in der virtuellen Internetausstellung des Herder-Instituts „Der letzte Blick“  zu betrachten.

Helle Färbung: Gesprengter Stadtteil Muranów, Teil des Warschauer Ghettos, ca. 1943/44

Zu den Zerstörungen kamen deutsche Raubzüge von Kulturgütern im großen Stil; was nicht geraubt wurde, zerstörten die Besatzer. Mit diesen barbarischen Handlungen wollte man die Warschauer strafen, aber auch die polnische kulturelle Identität schwächen.

Mit dem sog. Pabstplan sahen die deutschen Besatzer vor, rund 95 Prozent der damaligen Bebauung zu zerstören und Warschau auf den Rang einer provinziellen Kreisstadt zurückzustufen. Warschau sollte von 1.3 Mio. auf 40 000 Einwohner schrumpfen, gerade noch ein Verkehrsknotenpunkt bleiben und der deutschen politischen Elite als Wohnort dienen.

Im „Kleinen Ghetto“ Warschaus, nach 1943. Deutlich erkennbar, die Trümmer der gesprengten Häuser; dies waren keine Ruinen durch Luftangriffe.

Neben den immensen kulturellen Verlusten im zentralen Teil Warschaus wurden auch andere linksufrige Stadtteile wie z.B. Wola zerstört oder stark beschädigt. Besonders niederträchtig ging die Wehrmacht im nordwestlich der Innenstadt gelegenen jüdisch bewohnten Stadtteil Muranów vor. Dieser war Teil des von den Deutschen erzwungenen jüdischen Ghettos geworden und nach Niederschlagung des Ghettoaufstandes im Jahr 1943 und der Deportation der Bewohner in die Vernichtungslager wurde hier systematisch Straße für Straße und Haus für Haus gesprengt, bis tatsächlich keine Wand mehr stand.

Gesamthaft wurden in Warschau rund 85 Prozent der städtischen Infrastruktur zerstört. Der vom Museum des Warschauer Aufstands produzierte digitale Animationsfilm „Stadt der Ruinen“ aus dem Jahr 2010 gibt einen Eindruck von der Zerstörung Warschaus.

Warschauer Wiederaufbau in der Nachkriegszeit

Um die gewaltigen Trümmerschuttmengen mit einem Volumen von 20 Millionen m³ mit kleinen Grubenbahnen aus der Innenstadt entfernen zu können, wurden beim Wiederaufbau Warschaus ringförmig um das Stadtzentrum herum und entlang der Weichsel Trümmerschüttungen angelegt und es wurde zusätzlich Schutt auf der Weichsel verschifft. Es entstand z.B. an der Weichsel das zur Fußballeuropameisterschaft abgerissene und durch das Nationalstadion ersetzte Stadion des 10. Jahrestages (Stadion Dziesięciolecia). Aufschüttungen gab es aber auch im Park Pole Mokotowskie sowie an anderen Orten.

Die ganze Nation baut ihre Hauptstadt – Ecke Nowy Swiat / Aleje Jerozolimskie (c) Polenpl.eu

Die gesamte mittelalterliche Altstadt wurde während des Stalinismus in der Nachkriegszeit mit einer großen Kraftanstrengung und ebenso großem propagandistischem Aufwand unter dem Motto „Die ganze Nation baut seine Hauptstadt“ (Cały naród buduje swoją stolicę) rekonstruiert und mit Ziegeln zum Teil in Freiwilligenarbeit der Bevölkerung wieder aufgebaut. Ein Teil der Ziegel stammte aus historischen Häusern in den nun polnisch gewordenen ehemaligen deutschen Ostgebieten. Der Aufbau orientierte sich, u.a. an den alten Warschauer Ansichten des italienischen Barockmalers Canaletto. Im Jahr 1980 wurde die Warschauer Altstadt als Beispiel für eine fast vollständige Rekonstruktion in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Wohnhäuser auf den Trümmerflächen des Ghettos erbaut (c) Polenpl.eu

In nördlichen Stadtteil Muranów, einem Teil des Ghettos, war die Ausgangslage eine andere. Jacek Leociak schreibt zum Thema des Wiederaufbaus dieses Stadtteils auf der Seite Historical Sites of Jewish Warsaw: „(…) Die Ruinen des ehemaligen Ghettos stellten insbesondere in ihrem nördlichen Teil, der wortwörtlich eingeebnet war, eine aussergewöhnliche Herausforderung für den Wiederaufbau Warschaus dar. Der Trümmerschutt, der dieses Gebiet bedeckte, stellte nicht nur die am Ort zu lassenden Überreste der zerstörten Bebauung dar, sondern auch das einzige Relikt des gemordeten Ghettos. Jene, die die künftige Gestalt und das Schicksal Muranóws projektierten, mussten demnach nicht nur mit dem Schutt zurechtkommen, sondern sich auch mit dem Erbe der Märtyrer an diesem Ort auseinandersetzen. (…)

Der Stadtplaner aus dem noch im Februar 1945 durch den nationalen Landesrat (Krajowa Rada Narodowa) ins Leben gerufene Büro für den Wiederaufbau der Hauptstadt (Biuro Odbudowy Stolicy), Bohdan Lachert, knüpfte direkt an die Realitäten und an die Symbolik des Ghetto-Trümmerfeldes an. Das neue Wohngebiet sollte einerseits ein Beispiel für moderne sozialistische Bebauung sein, wie auch ein aus dem Raum entwickeltes Monument, das an den einzigartigen Ort des Ghettos erinnern sollte. Lanchert entschloss sich, die das gesamte Ghettogebiet bedeckenden Trümmer des Ghettos zu nutzen, um Muranów auf erhöhten Terrassen wieder aufzubauen.

Die malerische hügelige Landschaft in diesem Teil der Stadt, die unwissenden Spaziergängern heute als natürliche Terraingestaltung erscheint, sind mit Erde bedeckte Trümmerhalden, auf denen die Häuser Muranóws stehen. Sie entstanden aus Lochsteinen, die aus zermahlenen Trümmern und Beton hergestellt wurden. Trümmer als Fundament über einem früheren Stadtteil und Trümmerbeton als Grundmaterial für den Bau – das ist die Verkörperung der Idee der Stadt Warschau, die erneuert aus Schutt und Asche zum Leben aufersteht, wie ein Phönix aus der Asche. “

Das historische Strassenraster verlassen

Das Büro für den Wiederaufbau der Hauptstadt entwickelte 1945 erste Konzeptionen zum Wiederaufbau Warschaus. Dabei wurde auch ein neues großräumiges Straßennetz über die Stadt gelegt und damit die neuen Hauptarterien Warschaus festgelegt. Ein erstes Projekt war die Ost-West-Trasse (Trasa W-Z, heute Aleja Solidarności), die vom Stadtteil Wola über die Weichselbrücke in den Stadtteil Praga führt und unter der historischen Innenstadt in einem Tunnel geführt wird.

Die erste Nachkriegsmagistrale, die Trasa W-Z, heute Aleja Solidarności (c) polen-pl.eu

Die Neuanlage von grossen Durchgangsstraßen nahmen kaum Rücksicht auf das Straßenraster der Vorkriegszeit. Auch das städtebauliche Konzept änderte: Anstelle der engen Mietskasernen mit ihren dunklen Hinterhöfen sollte in den zerstörten Stadtteilen eine Gartenstadt voller Licht und Grün entstehen. Dies aber auf Kosten der gewohnten Straßenfluchten wie z.B. in Muranów oder Wola. Entsprechend schwierig ist es heute, sich in der Innenstadt anhand alter Stadtpläne oder historischen Aufnahmen zu orientieren.

Der Warschauer Kulturpalast im Sommer 2013 (c) polen-pl.eu

Aber nicht nur aus stadtplanerischen, sondern auch aus politischen Gründen wurde die alte Stadtstruktur übergangen: So wurde auf den Grundstücken von gut 70 Mietshäusern in den fünfziger Jahren der von den Warschauern lange Zeit ungeliebte Kultur- und Wissenschaftspalast (Pałac Kultury i Nauki) errichtet und der Plac Defilad (Platz der Defilees) für die militärischen und politischen Vorbeimärsche angelegt. Der Palast sollte als „Geschenk“ der Sowjetunion deren Führungsanspruch in ähnlicher Art demonstrieren, wie die nach Erlangung der Unabhängigkeit abgerissene, zuvor vom zaristischen Russland errichtete orthodoxe Kirche auf den heutigen Piłsudskiplatz. Mit einer Schar von Wolkenkratzern wird die städtebauliche Dominanz des Kulturpalastes, des lange Zeit höchsten Gebäudes Polens, nun gebrochen.

Auch letzte Reste des originalen alten Warschaus bedroht

Ab Ende des 19. Jahrhunderts prägten die polnische Hauptstadt neben den Palästen und den großen öffentlichen Gebäuden die in einheitlicher Traufhöhe und im eklektizistischen Stil errichteten Gebäude. Fünf- oder sechsgeschossige Häuser in den Hauptstraßen und Wohnhäuser mit drei bis vier Etagen in den Nebenstraßen waren für Warschau typisch.

Strasse im Warschauer Stadtteil Praga im Sommer 2013 (c) polen-pl.eu

Von ihnen sind die meisten aus dem Stadtbild am linken Weichselufer verschwunden. Nur am westlichen Innenstadtrand gibt es eine letzte Handvoll von ihnen, die wahrscheinlich auch dem Abriss geweiht sind. Eine Idee von der verschwundenen Bebauung der ärmeren Stadtteile kann man vorerst noch rechts der Weichsel, im größtenteils unzerstört gebliebenen Stadtteil Praga, entwickeln. Aber auch hier haben die Denkmalschützer einen schweren Stand gegenüber den zum Teil aggressiv vorgehenden Immobilieninvestoren.

Sehnsucht nach einer schönen, homogenen Stadt

Trotz des Wiederaufbaus der wichtigsten Paläste sowie der städtebaulich und historisch bedeutsamsten Gebäude unterscheidet sich der Charakter und das Stadtbild des heutigen boomenden Warschaus sehr von dem der Vorkriegsstadt an der Weichsel.

Die Sehnsucht nach dem verschwundenen Warschau war unter den alten Warschauern, die die repräsentative Stadt noch vor dem Krieg erlebt hatten, immer präsent. Mit der größeren Verbreitung alter Fotos und historischer Stadtpläne über das Internet springt diese Sehnsucht nun auch auf jüngere Generationen über.

So erklärt sich das große Interesse an Internetseiten wie z.B. www.Warszawa1939.pl, wo im Register „Architektura“ ein Stadtplan (plan miasta) angeboten wird, der auf einem Luftbildplan von 1935 das Schicksal vieler Gebäude der Warschauer Innenstadt angibt. Klickt man auf das Gebäude (grün: heute bestehend, rot: verschwunden, blau: bestehend, Baujahr nach 1935, orange: verschwunden, Baujahr nach 1935) öffnet sich ein Bild desselben.

Szenenaufnahme aus dem digitalen Animationsfilm Warszawa 1935

Aber auch die Bilder-Webseiten wie www.starawawa.website.pl oder www.starawarszawa.pl erfreuen sich größter Beliebtheit. Auf ihnen kann man, geordnet nach Stadtteilen, virtuelle Spaziergänge durch die alte Hauptstadt an der Weichsel machen. Auch der große Erfolg des im Sommer 2013 in Warschau uraufgeführten computeranimierten 3-D-Kinofilms „Warszawa 1935“ zeigt das Bedürfnis nach dem Eintauchen in das Vorkriegswarschau. Filmaufnahmen Warschaus aus der Mitte der Dreissiger Jahre finden sich hier.

Die Tageszeitung Gazeta Wyborcza hat auf ihren Warschauseiten eine gut besuchte Rubrik unter dem Titel „Das nicht wieder aufgebaute Warschau“ (Warszawa nieodbudowana) eingerichtet, wo  das frühere Stadtbild gezeigt und erläutert wird.

Wiederaufbau des Sächsischen Palais?

Am 17. Oktober 2013 fällte der Warschauer Stadtrat den Beschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplanes für den städtebaulich überaus wichtigen Bereich der Sächsischen Achse. Das Gebiet des Planes umfasst ebenfalls die gegenwärtig nicht mehr bestehende Fassade zum Piłsudskiplatz, d.h. das Sächsische Palais, das Brühlsche Palais sowie drei Gebäude an der Królewskistrasse. Diese drei Gebäude bilden gleichzeitig die Nordfassade des Małachowskiplatz, eines  historischen Platzes zwischen der Nationalen Kunstgalerie Zachęta und dem Victoriahotel. Damit geht es um einen der wichtigsten Plätze und Achsen der polnischen Hauptstadt. Seit dem Krieg fehlt der Sächsischen Achse mit dem von den Deutschen gesprengten Palais das wichtigste Element. In den Resten dessen Kollonade, die früher die zwei Teile des Palastes verband, befindet sich das Denkmal für den Unbekannten Soldaten.

Die Diskussion eines Wiederaufbaus historischer Gebäude wird in Warschau ähnlich emotional geführt wie jene zum Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses. Unterstützer der Idee, die Gesellschaft Saski 2018, sammeln bereits Unterschriften und mobilisieren die Bevölkerung zur Stellungnahme im Planungsverfahren. Erste Vorschläge für eine Nutzung des Palais gibt es bereits: Das Warschauer Rathaus sollte dort Unterkunft finden.

Das Land an der Weichsel hat das Interesse des in der Schweiz lebenden Agraringenieurs und Eisenbahnplaners vor über zehn Jahren geweckt und ihn seitdem nicht mehr losgelassen. In Berlin aufgewachsen, fand er es unpassend, sich in Afrika und im Nahen Osten besser auszukennen, als in seinem Nachbarland. Nachdem sich die Polnische Sprache vehement gegen das Lernen lassen gesträubt hat, hat er diese Herausforderung angenommen und ringt noch immer mit ihr. Er reist jährlich nach Polen und entdeckt ein spannendes und kulturell reiches Land mit sehr angenehmen Menschen. Wenn er Zeit findet, befasst er sich als Genealoge mit der Erforschung der Geschichte seiner aus dem damaligen Hinterpommern und Ostpreussen stammenden Vorfahren.

4 Kommentare

  • Hauke Fehlberg

    5. Februar 2016 bei 22:01

    Hallo Kristof, meine genaue Quelle kann ich nicht mehr angeben, aber es finden sich verschiedene im (polnischsprachigen) Netz. Hier die Seite der „Entdecker“, aus der ich einen Abschnitt übersetze (http://odkrywcy.pl/kat,122994,title,Skad-wziely-sie-cegly-na-odbudowe-Warszawy,wid,14330235,wiadomosc.html?smg4sticaid=6166d7):
    „(…) Nur wenige machen sich bewusst, dass gleichzeitig in den westlichen Städten Polens, also in den sogenannten Wiedergewonnenen Gebieten, nach 1945 schrittweise … abgebrochen wurde. Leider konnte man nur so die hauptstädtische Altstadt relativ schnell wieder rekonstruieren.
    Es war so… Die Polen wurden nach dem Krieg aus den östlichen Teilen der Zweiten Republik nach Westen umgesiedelt. Nach Westpommern oder nach Niederschlesien. Es entstanden dort wahre Baubetriebe, doch anstelle zu bauen, begannen sie schnell mit dem Abrissarbeiten
    Dies fand in grösstem Massstab in Breslau statt. Arbeiter für die Abriss- und Ziegel-Abbaumannschaften holte man aus dem ganzen Land. Letztendlich schaffte man von dort rund 200 Wagons mit gotischen Ziegeln in die Hauptstadt.
    Im Jahr 1951 holte man 65 Mio Ziegel heraus! Ein Jahr später bereits 15 Mio weniger, denn im Zentrum Breslaus – fehlten bereits die Häuser. Man demontierte auch Baudenkmäler, Wehrmauern, die Bastion auf der Ostseite des Neuen Marktes, das Gebäude der Hauptpost. Immer grössere Flächen in der Stadt waren mit Schutt bedeckt, die niemand wegschaffte, die Abrissarbeiten wurden amateurhaft vorgenommen. Im Juli 1949 stürzte das Renaissancetor des Piotr Włost ein, das den Salzmarkt mit dem Platz der Ghettohelden verbindet. (…)“

    Gruss Hauke

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  • Kristof

    5. Februar 2016 bei 21:59

    Vielen Dank für den interessanten Artikel! Eine Frage: Welchen Quellen entnehmen Sie, dass Ziegel für den Wiederaufbau Warschaus teilweise von historischen Gebäuden aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten stammten? Finde diese Information sehr interessant, kann aber leider keine weiteren Quellen dazu ausfindig machen.

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  • Marzena

    10. Februar 2014 bei 21:58

    Das alte Warschau, so schon Du es beschreibst, kenne ich von alten Aufnahmen und vom dem, was bei mir zu Hause erzahlt wurde.
    Und ich bin sehr auf den Film „Warschau, das wir vermissen“gespannt“, der eine getreue Rekonstruktion des Vorkriegswarschaus sein werden soll.
    Den Trailer kann man hier sehen: http://www.taz.de/!113582/

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